Evangelisches Predigerseminar (seit 1817)

Gegründet als Königliches Predigerseminar, war die Errichtung des Seminars eine Art Ausgleichsgabe Preußens für die Schließung der Wittenberger Universität. Es ist damit heute die älteste existierende wissenschaftsnahe Einrichtung Wittenbergs und war nur kriegsbedingt während der beiden Weltkriege sowie kurze Zeit auf Grund wirtschaftlicher Schwierigkeiten 1924 geschlossen.

Seinen Sitz hatte das Predigerseminar bis 2012 im Augusteum, dem Erweiterungsbau der Wittenberger Universität von 1581. Im dahinter gelegenen Lutherhaus wurde 1834 die Lutherschule, eine Armen-Freischule, eingerichtet, um den Kandidaten des Seminars Gelegenheit zur pädagogischen Erprobung zu geben. Die Schlosskirche – einst Universitätskirche – wurde unter Verwaltung des Seminars Übungskirche für die Kandidaten und (seit 1968) Kandidatinnen.

Im 19. Jahrhundert war das Predigerseminar zunächst eine Art Elite-Seminar für Theologen mit besonders gutem Studienabschluss. Dann war es in der Evangelischen Landeskirche Preußens Brauch geworden, die im ersten Examen am besten beurteilten Kandidaten ins Domkandidatenstift in Berlin, die nächstfolgenden ins Predigerseminar nach Wittenberg einzuweisen. Die übrigen Kandidaten blieben in den Predigerseminaren ihrer Heimatprovinz. 1928 wurde der Besuch eines Predigerseminars zur Pflicht für alle examinierten Theologen, die ins Pfarramt streben und dazu ein Vikariat ableisten.

Bekannte Dozenten waren Heinrich Leonhard Heubner, Julius Jordan, Maximilian Meichßner, Otto Kleinschmidt, Wolfgang Staemmler, Oskar Thulin und Friedrich Schorlemmer. Ein Teil der Bibliotheksüberlieferung der Universität wurde in der Bibliothek des Predigerseminars gepflegt (heute in der Reformationsgeschichtlichen Forschungsbibliothek).

Literatur

Übergreifende Darstellungen

Evangelisches Predigerseminar Wittenberg: Academia Iubilans. Eine Ausstellung des Evangelischen Predigerseminars, Nachfolgeeinrichtung der Universität, anlässlich des 500. Gründungsjahres der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, vom 8. Mai bis 31. Oktober 2002, Wittenberg 2002

Modul der Ausstellung „Wittenberg nach der Universität“ (2002) zum Predigerseminar

Otto Dibelius: Das Königliche Predigerseminar zu Wittenberg 1817–1917, Verlag von Edwin Runde, Berlin-Lichterfelde o.J. [1918]

Dibelius (1880–1967), nachmaliger Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, EKD-Ratsvorsitzender und Vorsitzender des Weltkirchenrates, hatte als junger Theologe 1904 bis 1906 seine Ausbildung am Wittenberger Predigerseminar erweitert (als 1.075er eingeschriebener Kandidat). Die Prägung, die er am Seminar erhalten hatte, bewirkte eine starke Bindung, so dass er sich 1912 auf dem Brüdertag in Wittenberg bereiterklärte, zum hundertsten Jahrestag der Seminargründung die Geschichte der Einrichtung zu schreiben.

Hanna Kasparick/Hartmut Kühne/Birgit Weyel (Hg.): Gehrock, T-Shirt und Talar. 200 Jahre Evangelisches Predigerseminar Wittenberg, Lukas Verlag, Berlin 2016 – Inhaltsverzeichnis

Es werden die Gründungsgeschichte des Predigerseminars im Zeichen der Kirchenverbesserung rekonstruiert, Karl Dunkmanns Predigtlehre und -praxis dargestellt, das Predigerseminar als Ort der Wittenberger Reformationsmemoria behandelt, ebenso das Predigerseminar im Nationalsozialismus. Weitere Themen sind die ersten Frauen im Wittenberger Seminar, das Predigerseminar in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die Wandlungen der Bibliothek des Seminars sowie dessen Sein und Werden im 200. Jubiläumsjahr.

Peter Freybe/Birgit Weyel: Das Predigerseminar Wittenberg als neue theologische Ausbildungsstätte, in: Evangelisches Predigerseminar (Hg.), „Recht lehren ist nicht die geringste Wohltat“. Wittenberg als Bildungszentrum 1502–2002. Ler­nen und Leben auf Luthers Grund und Boden, Drei Kastanien Verlag, Lutherstadt Wittenberg 2002, S. 157–166

Birgit Weyel: Praktische Bildung zum Pfarrberuf. Das Predigerseminar Wittenberg und die Entstehung einer zweiten Ausbildungsphase evangelischer Pfarrer in Preußen (Beiträge zur historischen Theologie Bd. 134), Mohr Siebeck, Tübingen 2006 – Inhaltsverzeichnis

Die geregelte Einführung von Predigerseminarbesuchen und Lehrvikariaten stellte einen wesentlichen Beitrag zur modernen Professionalisierung des Pfarrberufes dar. Weyel untersucht den Zeitraum von der Gründung des Wittenberger Predigerseminars im Jahre 1817 bis zum Kirchengesetz von 1898, indem sie die Umwandlung der Kandidatenzeit in eine regelrechte Ausbildungsphase evangelischer Pfarrer in Preußen rekonstruiert.

Verzeichnisse der Angehörigen des Predigerseminars

[Johann Ludwig Emanuel Carl Borghardt:] Verzeichniß sämmtlicher Mitglieder des Königl. Prediger-Seminars vom August 1817 bis Michaelis 1842 mit Angabe ihrer Geburt, ihres gegenwärtigen Wohnortes und Amtes, in: ders., Blätter zur Erinnerung an das Stiftungsfest des Prediger-Seminariums zu Wittenberg, gefeiert am 29. und 30. September 1842, o.O. o.J.

C. L. Krüger: Lebenslauf der sämmtlichen 683 Mitglieder des Königlichen Prediger-Seminars zu Wittenberg für die Zeit vom 1. Juli 1817 bis Ende December 1866. Gesammelt und herausgegeben in Veranlassung der 50jährigen Jubelfeier des Seminars, Woldemar Fiedler, Wittenberg 1868, 163 S.

Geordnet nach Eintrittsjahren werden die Kandidaten dokumentiert und mit kurzen Lebens- und Laufbahndaten vorgestellt. Die außerordentlichen Mitglieder, die kein Stipendium bezogen, sind markiert. Am Ende findet sich ein Alphabetisches Register, welches das Auffinden der Namen innerhalb der Chronologie ermöglicht.

Verzeichnis der Leiter und Mitglieder des Königlichen Prediger-Seminars zu Wittenberg für die Zeit vom 1. Juli 1817 bis September 1863 (mit biographischen Notizen) zum 400jährigen Luther-Jubiläum neu bearbeitet und herausgegeben von der Seminargemeinschaft, Wittenberg 1883, 216 S. – Vorwort und Inhaltsverzeichnis

Eingangs finden sich zwei ausführlichere Lebensbilder von „Brüdern, welche im Dienste der Mission sich aufgezehrt haben“ – „in der Heidenwelt“. Sodann folgen Verzeichnisse der Seminar-Mitglieder, gegliedert nach ihren Funktionen innerhalb des Predigerseminars.

Nachtrag zum Verzeichnis der Leiter und Mitglieder des Königlichen Prediger-Seminars zu Wittenberg 1883–1892. Zum 75jährigen Jubiläum des Prediger-Seminars herausgegeben von der Seminargemeinschaft, Wittenberg 1892, 16 S. – Inhaltsverzeichnis

G. Wernecke: Verzeichnis der Leiter, Lehrer und Mitglieder des Königlichen Prediger-Seminars zu Wittenberg im ersten Jahrhundert seines Bestehens vom 1. Juli 1817 bis dahin 1917, in: Otto Dibelius, Das Königliche Predigerseminar zu Wittenberg 1817–1917, Verlag von Edwin Runde, Berlin-Lichterfelde o.J. [1918], S. 346–408

Zu Heinrich Leonhard Heubner, ab 1817 Dritter und 1832–1853 Erster Direktor des Predigerseminars

August Tholuck: Heubner, in: Johann Jakob Herzig (Hg.), Real-Encyklopädie für protestantische Theologie und Kirche: In Verbindung mit vielen protestantischen Theologen und Gelehrten, Bd. 6, Stuttgart 1856, S. 62–65

Zum Gedächtniß d. Heinrich Leonhard Heubners. Zum Besten der Heubnerstiftung herausgegeben von den Mitgliedern des Königl. Prediger-Seminars, in Kommission der Zimmermann’schen Buchhandlung, Wittenberg 1853

Noch im Jahr des Todes Heubners erschien diese Gedächtnisschrift, die zum überwiegenden Teil aus den Reden und Predigten bestehen, die aus Anlass von Heubners Ableben gehalten worden waren.

A[ugust] Koch: D. Heinrich Leonhard Heubner in Wittenberg. Züge und Zeugnisse aus und zu seinem Leben und Wirken, Kommissionsverlag von P. Wunschmann, Wittenberg 1885

Der Autor, zum Zeitpunkt der Publikation Pastor in Elberfeld, war Kandidat und Hilfsprediger am Wittenberger Predigerseminar, zudem mehrjähriger vierter und zweiter Diakon der Pfarrgemeinde Wittenberg. All dies war er zwar erst in der Zeit nach Heubners Tod, doch von dessen Wirken habe es mannigfache Spuren incl. Erinnerungsspuren gegeben. Der Autor habe, so teilt er mit, viele der Zeitgenossen Heubners gebeten, ihre Erinnerungen an den Mann aufzuschreiben, auch in der Hoffnung, dass einer der Angesprochenen sich an eine Biografie wagen würde. Bei diesen Gelegenheiten seien ihm immer wieder Begebenheiten berichtet worden, und da es bislang zu keiner Biografie Heubners gekommen ist, habe er sich dann daran gesetzt, das, was ihm mitgeteilt worden war, in einer abgerundeten Darstellung des Lebens und Wirkens von Heinrich Leonhard Heubner zu verarbeiten.

[Ottomar] Wachs: Erinnerungen an Vater Heubner, Doctor der Theologie, Superintendent, ersten Director des Predigerseminar-Seminar zu Wittenberg und Konsistorialrath, P. Wunschmann’s Verlag, Wittenberg 1880

27 Jahre nach dem Tode Heubners brachte Dr. Ottomar Wachs, von 1854 bis 1888 Leiter des Wittenberger Hebammenlehrinstitut, seine persönlichen Erinnerungen an den seit 1832 amtierenden Direktor des Predigerseminars zu Papier.

Georg Rietschel: Heinrich Leonhard Heubner – ein brennend und scheinend Licht auf dem Leuchter Wittenberg. Predigt bei der Gedächtnissfeier des hundertjährigen Geburtstags Heinrich Leonhard Heubners, P. Wunschmann’s Verlag, Wittenberg 1880

Rietschel war Superintendent und zweiter Direktor des Predigerseminars (das seinerzeit ein dreiköpfiges Direktorat hatte). Die Predigt wurden am 2.6.1880 gehalten und würdigt Heubner (1780–1853) in zeittypischem Pathos in seinen Rollen als Consistorialrath, Superintendent und erster Direktor des Predigerseminars.

Kurt Hünerbein: Dr. Heinrich Leonhard Heubner als Seelsorger, Exeget und Dogmatiker (1780–1853), in: Jahrbuch für Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte 52 (1977), S. 89–129

Zur Bibliothek des Predigerseminars

Erika Schulz: Bibliothek des Evangelischen Predigerseminars [Bestandsgeschichte und Beschreibung], in: Bernhard Fabian (Hg.), Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Olms Neue Medien, Hildesheim 2003; digitale Fassung, Stand 1997

E[wald] Horn: Die Wittenberger Seminar-Bibliothek, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen Bd. XIII (1896), S. 517–518

Erika Schulz: Bücher aus den beiden Wittenberger Klosterbibliotheken in der Bibliothek des Evangelischen Predigerseminars Wittenberg, in: Heimatverein der Lutherstadt Wittenberg und Umgebung/Kulturbüro der Lutherstadt Wittenberg (Hg.), Vorträge zur lokalen Entwicklung anläßlich der Festwoche „700 Jahre Wittenberg“, Wittenberg 1994, S. 32–35

Die Lutherschule

Richard Erfurth: Zur Geschichte der Lutherschule in Wittenberg, Wattrodt, Wittenberg 1929, 16. S.

Am 12. Dezember 1833 hatte das Preußische Unterrichtsministerium verfügt, dass eine Elementar-Freischule mit zwei Abteilungen zu je 30 bis 40 Schulkindern gegründet werde, um den Seminaristen des Predigerseminars „Gelegenheit zu geben, sich mit dem Schulwesen näher bekannt zu machen und sich in der Unterrichtskunst zu üben“. Diese Schule wurde dann 1834 im leerstehenden Lutherhaus eingerichtet. Nachdem die dort 1883 eingerichtete Lutherhalle zunehmenden Platzbedarf für ihre Sammlungen hatte, zog die Schule in einen Teil des Fridericianums um.

Hans Weimann: Die Geschichte der Lutherschule von 1834 bis 1934, Wittenberg 1934

Der Autor war zum Zeitpunkt des Erscheinens der Broschüre Leiter der Lutherschule. Er liefert einen kurzen Abriss der Schulgeschichte.

Ronny Kabus: Die Wittenberger Lutherschule zwischen 1834 und 1937. Zur Geschichte der im Lutherhaus begründeten Armenfreischule, in: Schriftenreihe der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg H. 3, Wittenberg 1987, S. 52–62

Weitere Literatur zum Predigerseminar

Heinrich Eduard Schmieder: Das Königliche Predigerseminar zu Wittenberg in seinen ersten Anfängen. Aufzeichnungen aus dem Jahre 1818. Zur Feier des 75jährigen Bestehens des Seminars herausgegeben von der Seminargemeinschaft, Kommissionsverlag von P. Wunschmann, Wittenberg 1892

Es handelt sich um eine zeitgenössische Aufzeichnung, die von Schmieder (1794–1893) 1818, als er als junger Theologie am Seminar war, angefertigt und zu den Akten des Predigerseminars gegeben worden war, dann fast 75 Jahre später zum Abdruck gelangte, was der 98jährige Autor auch noch erleben durfte.

Heinrich Eduard Schmieder: Erinnerungen aus meinem Leben (1794–1823), Privatdruck in Kommission bei P. Wunschmann, Wittenberg o.J. [1892], 240 S. – Inhaltsverzeichnis

Schmieder war 1818 als junger Theologie am Predigerseminar und kehrte 1839 als Ephorus und 2. Direktor zurück. 1853 übernahm er die Stelle als 1. Direktors und lehrte bis in sein 90. Lebensjahr hinein am Seminar.

[Johann Ludwig Emanuel Carl Borghardt:] Blätter zur Erinnerung an das Stiftungsfest des Prediger-Seminariums zu Wittenberg, gefeiert am 29. und 30. September 1842, o.O. o.J. [Berlin 1843]

Das Vorwort dieses „Manuskript[s] für Brüder und Freunde“ offenbart den ansonsten unerwähnt bleibenden Verfasser der Schrift. Es folgen – neben Verzeichnissen des aktuellen Lehrpersonals, der Teilnehmer und Gäste des Festes und sämtlicher Mitglieder des Predigerseminars von 1817 bis 1842 – ausführliche Darstellungen des Festverlaufes.

Das Königliche Predigerseminar in Wittenberg. Zur Nachricht für die Predigtamts-Candidaten der Evangelischen Landeskirche Preußens, welche in dasselbe einzutreten gedenken, Gustav Schade, Berlin 1862

Zeitgenössische Rezension von Wilhelm Böhmer in „Allgemeine Kirchenzeitung“ 5.7.1862, Sp. 857–860

Robert Stupperich: Im Predigerseminar Wittenberg, in: ders., Otto Dibelius. Ein evangelischer Bischof im Umbruch der Zeiten, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1989, S. 48–51

Bericht über die Hundertjahr-Feier des Wittenberger Predigerseminars, erstattet vom Brüderrat, Wittenberg 1918

Das Heft entbehrt eines Inhaltsverzeichnisses, ist gleichwohl durch Zwischenüberschriften gegliedert, und zwar: Der Gottesdienst (Seite 2), Das Festmahl (S. 6, hiernach zwei unpaginierte Seiten eingeheftet, die durch ein Versehen der Druckerei ursprünglich nicht mit gesetzt worden waren), Der Festakt (Seite 7), Das Festkolleg (Seite 20), Das Rauchkolleg (Seite 26), Nachlese (Seite 28), Liste der Teilnehmer (Seite 31), Nachrichten von den alten Brüdern: Todesfälle (Seite 34) – Verheiratungen (Seite 34), Kassenübersicht (Seite 35).

Katharina Bethge: Die Ausweisung der Kandidaten der Theologie aus dem Wittenberger Predigerseminar im Oktober 1934, in: Herbergen der Christenheit – Jahrbuch der deutschen Kirchengeschichte 28/29, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, S. 205–217

Paul Wätzel (Hg.): Tradition im Wandel. Das evangelische Predigerseminar zu Wittenberg in den Jahre 1919 bis 1966. Festschrift zum 150jährigen Jubiläum, Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1966

1966, nicht 1967, wurde das 150. Gründungsjubiläum gefeiert, weil bereits 1816 die entscheidende königliche Kabinettsordre ergangen war, in der sowohl die Schließung der Universität Wittenberg als auch die Errichtung eines Königlichen Predigerseminars in Wittenberg bekanntgegeben worden waren. Vollzogen wurde die Eröffnung während des Reformationsjubiläums im Jahr darauf. Die Jubiläumsschrift zeichnet die Entwicklungen seit 1919 nach. Zudem enthält sie Listen der Studiendirektoren und Studieninspektoren sowie aller Kandidaten des Hauses seit 1919.

Uwe Grelak/Peer Pasternack: Evangelisches Predigerseminar Wittenberg, in: dies., Theologie im Sozialismus. Konfessionell gebundene Institutionen akademischer Bildung und Forschung in der DDR. Eine Gesamtübersicht, BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2016, S. 116–118

Peter Freybe: Leben und Lernen auf Luthers Grund und Boden. Das Evangelische Predigerseminar Wittenberg, in: Jens Hüttmann/Peer Pasternack (Hg.), Wissensspuren. Bildung und Wissenschaft in Wittenberg nach 1945, Wittenberg 2004, S. 83–92

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