Gesamtdarstellungen

Große Gesamtdarstellungen der Wittenberger Universitätsgeschichte

Die LEUCOREA ist mehrfach zum Gegenstand ausführlicher Gesamtdarstellungen geworden. 1655 legte der Wittenberger Professor für Rechtswissenschaft Gottfried Suevus seine Abhandlung

Academia Wittebergensis Ab Anno Fundationis MDII. Festo Divi Lucae die XIIX. Mens. Octobr. usque ad Annum MDCLV“ [Wittenbergische Akademie gegründet im Jahr 1502. Vom Fest des hl. Lukas am 18. Oktober bis zum Jahr 1655], Verlag von Michael Wendt, Wittenberg 1655

vor. Zum 300. Gründungstag der Universität 1802 publizierte Johann Christian August Grohmann, Philosophieprofessor und Universitätsbibliothekar der LEUCOREA, eine dreibändige Universitätsgeschichte:

Annalen der Universität zu Wittenberg“: Band 1, Meißen 1801| Band 2, Meißen 1802| Band 3, Meißen 1802

100 Jahre nach der Aufhebung der LEUCOREA und ihrer Vereinigung mit der Universität Halle folgte der vormalige Hallesche Geschichtsprofessor und dann Leiter des Staatsarchivs Magdeburg Walter Friedensburg mit seiner

Geschichte der Universität Wittenberg, Halle a.S. 1917

1952 feierte die Martin-Luther-Universität ihren 450. Gründungstag, d.h. die Wittenberger Gründung. Aus diesem Anlass erschien eine dreibändige Universitätsgeschichte, deren erster Band ausschließlich der LEUCOREA -Geschichte gewidmet ist. Dieses Buch hat als Sammelband zwar nicht die systematische Stringenz monografischer Arbeiten. Aber in seiner Themenvielfalt gelingt ihm gleichwohl eine hohe Abdeckung dessen, was als bedeutsam in der Wittenberger Universitätsgeschichte gilt. Zugleich hat dieses Werk durch das Ende der DDR auch einen zeitgeschichtlichen Quellenwert gewonnen. Es dokumentiert (jenseits der auch beteiligten Theologen) die spezifischen Akzente, die seit 1945/1949 mit einer staatlich privilegierten Perspektive auf die Geschichte wirksam wurden: einerseits eine materialistische Geschichtsbetrachtung, andererseits deren parteiamtliche Verengung auf Interpretationen, die die DDR als Höhepunkt der deutschen Geschichte beglaubigen:

Leo Stern (Hg.): 450 Jahre Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Bd. I: Wittenberg 1502–1817, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, o.O. o.J.

Abstract

Der Band enthält folgende Beiträge: Die geschichtliche Gesamtlage Deutschlands zur Zeit der Gründung der Universität Wittenberg (Leo Stern); Der Stiftsbrief Maximilians I. und das Patent Friedrich des Weisen zur Gründung der Wittenberger Universität (Anton Blaschka); Martin Pollich von Mellerstadt, der erste Rektor der Wittenberger Universität (Theodor Grüneberg); Die Verfassung der Universität Wittenberg, ihre ursprüngliche Form und deren Grundlagen (Hans Hartwig); Die Universität Wittenberg und der Humanismus (1502-1521) (Max Steinmetz); Melanchthons Antrittsrede von 1518, ein Bekenntnis und ein Appell zum Fortschritt (Max Dorn); Die Stadt Wittenberg und die Universität (Heinrich Heubner); Die Theologische Fakultät Wittenberg und ihre Stellung im Gesamtzusammenhang der LEUCOREA während des 16. Jahrhunderts (Kurt Aland); Ein Lexikon der altpalästinensischen und altorientalischen Geographie aus den Anfängen der Universität Wittenberg (Otto Eißfeldt); Über die Geschichtswissenschaften an der Universität Wittenberg (Eugen Rambeau); Über Luthers Sprache (Karl Bischoff); Luthers Stellung zu Staat, Gesellschaft und Wirtschaft in der Frühzeit seines Wirkens (Walter Elliger); Karlstadts Protest gegen die theologische Wissenschaft (Ernst Kähler); Melanchthons Entscheidung nach der Katastrophe von Mühlberg (24. April 1547) zwischen der neu zu gründenden Universität Jena und seiner langjährigen akademischen Wirkungsstätte in Wittenberg (Friedrich Schneider); Valerius Cordus und der medizinisch-botanische Unterricht (Otto Bessler); Zur wissenschaftsgeschichtlichen Bedeutung der Disputationen an der Wittenberger Universität im 16. Jahrhundert (Ernst Wolf); Die Finanzierung einer deutschen Universität. Wittenberg in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens (1502-1547) (Hans Haussherr); Die Wittenberger Universitätsbibliothek (1547-1817) (Bernhard Weißenborn); Universität, Buchdruck und Buchhandel in Wittenberg, vornehmlich im 16. Jahrhundert (Hans Lüfing); Zur historischen Rolle der Universitäten Halle und Wittenberg in der Geschichte der deutsch-slawischen Nachbarschafts- und Freundschaftsbeziehungen (Othmar Feyl); Goethe und das wissenschaftliche Leben an der Universität Wittenberg (Erich Neuß); Wittenberger Universitätsstätten (Oskar Thulin).

Ein Jahrhundert nach Walter Friedensburg erschien eine weitere große Monografie, die wiederum die gesamte Universitätsgeschichte in den Blick nahm. 2020 veröffentlichte der Hallesche Rechtshistoriker Heiner Lück den umfänglichen Band

Alma Leucorea. Eine Geschichte der Universität Wittenberg 1502 bis 1817“, Halle (Saale) 2020, 367 S. – Inhaltsverzeichnis

Daneben ist auf eine der wichtigsten Quellenpublikationen zur Wittenberger Universitätsgeschichte hinzuweisen, die Walter Friedensburg mit dem zweibändigen Urkundenbuch der Universität Wittenberg vorgelegt hat. Versehen mit Friedensburgs editorischen Erläuterungen finden sich darin Statuten, Fundationen, die Korrespondenz der Universität mit dem jeweiligen Landesherrn sowie zahlreiche relevante Quellen zur Organisation der Universität und Regulierung des universitären Alltagslebens in deutscher und lateinischer Sprache:

Walter Friedensburg: Urkundenbuch der Universität Wittenberg. Teil 1.: 1502–1611 (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt N.R. Bd. 3), Historische Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt, Magdeburg 1926
Walter Friedensburg: Urkundenbuch der Universität Wittenberg. Teil 2.: 1611–1813 (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und des Freistaates Anhalt N.R. Bd. 4), Historische Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt, Magdeburg 1927

Einen gesonderten Platz auf der hiesigen Website hat die Matrikel der LEUCOREA, dazu siehe hier.

Kleinere Texte zur Wittenberger Universitätsgeschichte insgesamt

Neben den oben vorgestellten Gesamtdarstellungen der Wittenberger Universitätsgeschichte (und den in den anderen Rubriken der Website enthaltenen Texten) sind auch immer wieder kleinere Schriften entstanden. Sie fokussieren meist bestimmte Themen (etwa das Musikleben an der LEUCOREA oder die Überlieferung an bildlichen Darstellungen des Universitätslebens), übergreifen dabei aber die Jahrhunderte:

Karl Heinrich Ludwig Pölitz: Erinnerungen an die Hochschule zu Wittenberg, in: Jahrbücher zur Geschichte und Staatskunst Bd. 4, Hinrichsche Buchhandlung, Leipzig 1828, S. 228–307

Walter Friedensburg: Von den Professoren und Studenten der Lutherhochschule zu Wittenberg (Neujahrsblätter H. 44), Historische Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt, Otto Hendel Verlag (Hermann Hillger), Halle a.d.S. 1922

Abstract

In der Schrift wird ein anschaulicher Überblick geliefert, unter welchen Bedingungen Professoren und Studenten in den drei Jahrhunderten des Bestehens der LEUCOREA arbeiteten und studierten. Der erste Teil befasst sich mit der Professorenschaft und bezieht sowohl die ordentlichen Professoren als auch die sonstigen Universitätsdozenten ein. Thematisiert werden ihre Berufung und die Aufnahme an die Universität, ihre Lehrveranstaltungen und -verpflichtungen, Ämterübernahme von Rektorat und Dekanat, Urlaub und Semesterablauf, Besoldung und Nebeneinkünfte, Herkunft und verwandtschaftliche Verflechtungen der Professorenfamilien. Im zweiten Teil steht die Studentenschaft im Mittelpunkt: ihre geographische und soziale Herkunft, ihre Lebenshaltungskosten, die Immatrikulationsbedingungen und Prüfungsleistungen, das Stipendienwesen und der Gemeinsame Tisch, die Landsmannschaften sowie studentische Konflikte mit Professorenschaft und Stadtgesellschaft.

Armin Stein [Hermann Nietschmann]: Die Wittenberger Hochschule. Ein Beitrag zur sächsischen Kirchengeschichte (Volksschriften des Vereins für Kirchengeschichte in der Provinz Sachsen Heft 1), Kommissionsverlag der Evangelischen Buchhandlung Ernst Holtermann, Magdeburg 1906

Abstract

In der kurzen Schrift wird die Geschichte der Universität Wittenberg von ihrer Gründung 1502 bis zur Vereinigung mit der Universität Halle 1817 erzählt. Während der erste Teil zur Universitätsgründung anekdotenhaft angelegt ist, fokussiert der zweite Teil vor allem auf die Kriege der folgenden Jahrhunderte, die die LEUCOREA-Geschichte erheblich beeinflussten.

Martin Treu/Ralf-Torsten Speler/Alfred Schellenberger: Leucorea. Bilder zur Geschichte der Universität, hrsg. von der Stiftung Leucorea, Edition Hans Lufft, Lutherstadt Wittenberg 1999, 215 S.

Abstract

In dem Band werden Bilder aus der dreihundertjährigen Geschichte der LEUCOREA präsentiert: Gemälde berühmter Persönlichkeiten der Universität, fotografische Reproduktionen wichtiger Dokumente der Universitätsgeschichte, Titelseiten bedeutender Werke, Stadtansichten sowie Bauzeichnungen. Die Bilder werden beschrieben und in ihren historischen Kontext eingeordnet. Eingeleitet wird das Buch durch einen Überblick von Martin Treu zur Geschichte der Universität Wittenberg, einem Text von Ralf-Torsten Speler zur Universitätsvereinigung mit Halle und zum Nachleben der LEUCOREA sowie einem Beitrag von Alfred Schellenberger zur Stiftung Leucorea 1994 bis 1996.

Walter Zöllner/Rolf Lieberwirth: Wittenberg 1602–1817, in: Hans Hübner (Hg.), Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1502–1977. Abriss (Wissenschaftliche Beiträge der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Bd. 13), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale) 1977, S. 9–36

Evangelisches Predigerseminar (Hg.): „Recht lehren ist nicht die geringste Wohltat“. Wittenberg als Bildungszentrum 1502–2002. Ler­nen und Leben auf Luthers Grund und Boden, Drei-Kastanien-Verlag, Lutherstadt Wittenberg 2002

Abstract

Die Texte gehen zurück auf die vom Wittenberger Predigerseminar 2001 veranstalteten Sonntagsvorlesungen. Sie spannen einen weiten Bogen zur Bildungsgeschichte Wittenbergs: von ihrem Charakter als Universitäts- und Studentenstadt, Stipendien und Stipendiaten an der Universität Wittenberg über die Stadt als Druckerstadt, „Bildungspolitik im 16. Jahrhundert: Kurfürst August und die Universität Wittenberg“ bis hin zum Predigerseminar als neuer theologischer Ausbildungsstätte.

Friedrich Loofs: Die Jahrhundertfeier der Reformation an den Universitäten Wittenberg und Halle, 1617, 1717 und 1817, in: Zeitschrift des Vereins für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen 1/1917, S. 1–68

F[riedrich] Adler: Die Schloßkirche in Wittenberg. Ihre Baugeschichte und Wiederherstellung, Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin 1895

Abstract

Der Autor schildert detailliert die Baugeschichte der Wittenberger Schlosskirche mit umfangreicher Bebilderung, Zeichnungen und Skizzen. Nach Gründung der LEUCOREA fungierte die Schlosskirche als Universitätskirche und viele Jahre später, seit 1817, als Übungskirche des Predigerseminars. Im Buch geht Adler einerseits auf den Bau der Kirche im 15. Jahrhundert – vollendet wurde die Arbeit 1499 –, und ihre weitere Geschichte ein. Andererseits thematisiert er ausführlich die Umbauarbeiten an der vor allem durch frühere Kriegsschäden in Mitleidenschaft gezogene Schlosskirche im Deutschen Kaiserreich. Letztere wurden zu Beginn der 1890er Jahre abgeschlossen und die Kirche anlässlich des Reformationstages 1892 feierlich durch Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Durch diese Arbeiten erst erhielt die Kirche ihr Gepräge in der heutigen Gestalt, insbesondere des Glockenturms, der an eine preußische „Pickelhaube“ erinnert.

Cordula Timm-Hartmann: Zur Musik an der Wittenberger Universität vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, in: Mitteilungen Freundes- und Förderkreis des Händel-Hauses zu Halle e.V. 2/2017, S. 17–25

Stiftungen und Schenkungen zugunsten der Wittenberger Universität – Artikel aus dem „Wittenbergschen Wochenblatt“ (1768–1792)

Abstract

Seit dem Mittelalter expandierte das Stiftungswesen in Deutschland, und begünstigt wurden dabei nicht nur Waisenheime, Krankenhäuser oder Schulen, sondern ebenso Universitäten. Stiftungen wurden auch für die LEUCOREA bedeutsam. Neben dem Landesherrn stifteten Privatpersonen, wobei die Stifter einen Zweck definierten, den auch nachfolgende Generationen nicht zu ändern berechtigt waren. Häufig bestand die Stiftung in der finanziellen Absicherung freier Kost und Logis für mittellose Studenten. Das „Wittenbergsche Wochenblatt“ hat mehrfach ältere und neuere Stiftungen zugunsten der Wittenberger Universität vorgestellt. Diese Beiträge haben wir in einer Datei zusammengefasst.

Georg Kaufmann: Zwei katholische und zwei protestantische Universitäten vom 16.–18. Jahrhundert (Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Philologische und Historische Klasse 1920,5), Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, in Kommission des G. Franzschen Verlags (J. Roth), München 1920

Abstract

Die Universitäten waren in der Frühen Neuzeit zunächst stark konfessionell geprägt, zum einen durch den katholisch-protestantischen Gegensatz, zum anderen durch konfessionsinterne Frontstellungen. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts milderten sich die konfessionellen Gegensätze. Diese Entwicklung wird an den sich ergänzenden Geschichten der beiden katholischen Universitäten Ingolstadt und Freiburg i.B. und der beiden protestantischen Wittenberg (S. 20–37) und Helmstedt charakterisierend dargestellt.

Richard Erfurth: Die Universität Wittenberg. Ein Gedenkblatt zur 400jährigen Jubelfeier ihre Gründung, in: Allgemeine deutsche Lehrerzeitung 42/1902, S. 507–509

Quelle: Jordan/Kern: Die Universitäten Wittenberg und Halle, Halle 1917

Bibliografien und Forschungsüberblicke

Zahlreiche der in Bibliotheken und Archiven überlieferten gedruckten Werke können über Bibliografien und Literaturverzeichnisse erschlossen werden. Sie zeigen vor allem, dass die LEUCOREA auch nach ihrer Auflösung Gegenstand vielfältiger Forschungen und Publikationen geblieben ist. Für die Zeit bis 1977 hat die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt diese Arbeiten in einer Bibliografie nachgewiesen:

Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (Hg.): Bibliographie zur Geschichte der Universität Wittenberg. Nachdruck aus Erman, Wilhelm; Ewald Horn: Bibliographie der deutschen Universitäten. T. 2, Teubner Verlag, Leipzig/Berlin 1904, S. 1095–1158. Anhang: Hildegard Herricht: Auswahlbibliographie zur Geschichte der Universität Wittenberg, Berichtszeitraum 1900–1977 (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt H. 49), Halle (Saale) 1980

Die umfangreichsten Nachweise zur älteren wie neueren Literatur zur LEUCOREA enthält das 46seitige Literaturverzeichnis in der 2020 vorgelegten Universitätsgeschichte „Alma Leucorea“:

Heiner Lück: Alma Leucorea. Eine Geschichte der Universität Wittenberg 1502 bis 1817, Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle (Saale) 2020, S. 303–349 – Inhaltsverzeichnis

Einen ausführlichen Forschungsbericht mit zahlreichen Literaturverweisen bieten zudem

Daniel Bohnert und Matthias Asche: Perspektiven. Die Leucorea in der Zeit des späten Melanchthon – Zu Forschungsstand und Überlieferungssituation, in: Matthias Asche/Heiner Lück/Manfred Rudersdorf/Markus Wriedt (Hg.), Die Leucorea zur Zeit des späten Melanchthon. Institutionen und Formen gelehrter Bildung um 1550. Beiträge der Tagung in der Stiftung LEUCOREA Wittenberg anlässlich des 450. Todestages Philipp Melanchthons vom 13. bis 16. Oktober 2010 (Leucorea-Studien zur Geschichte der Reformation und der Lutherischen Orthodoxie 26), Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2015, S. 15–73 – Leseprobe (Seite 15–57)

Weiterhin sind Bibliografen einerseits zu speziellen Themen oder zur Entwicklung von Fächern der Universität erschienen, andererseits werden solche zu bedeutenden Persönlichkeiten der Universitätsgeschichte fortgeschrieben:

Manfred Goebel: Bibliographie zur Geschichte der Mathematik in Wittenberg und Halle. 1. Fassung vom 20. Juni 2000 (Reports on Didactics and History of Mathematics 14), Fachbereich Mathematik und Informatik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle 2000

Karl Klaus Walther: Bibliographie zur Geschichte der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt zu Halle, ULB Halle, Halle/Saale 1963, 70 S.

Bernd Wiese: Bibliographie zur Geschichte der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt zu Halle, Teil 2: (1962–1995/96). Aus Anlaß des 300. Gründungsjahres der Universitätsbibliothek Halle. Prof. Dr. phil. habil. Joachim Dietze anläßlich seines 65. Geburtstages gewidmet, ULB Halle, Halle/Saale 1996, 43 S.

Luther-Gesellschaft: Lutherbibliographie

Europäische Melanchthon-Akademie Bretten: Melanchthon-Bibliographie

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