Lutherhalle (seit 1883)

Im Kaiserreich wurde geradewegs eine ‚Lutherisierung’ der Stadt betrieben – der „Deutsche Luther“ war neben Bismarck Nationalheros. In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Lutherhallen-Eröffnung 1883. Das Wohnhaus Luthers, ehemaliges Augustinerkloster, wurde dann schrittweise zum Museum mit eigenen Sammlungen und wissenschaftlicher Abteilung ausgebaut.

Oskar Thulin, Leiter der Lutherhalle, 1960

Zuletzt umfasste die Bibliothek circa 60.000 Bände, wesentlich basierend auf der Sammlung des Halberstädter Oberdompredigers Christian Friedrich Bernhardt Augustin (1771–1856), deren Erwerb für die Lutherhalle der preußische König bereits 1860 mit 3.000 Talern gefördert hatte. 1893 gelang der Ankauf eines Großteils der Bibliothek (3.027 Bände) des Begründers der Weimarer Lutherausgabe Joachim Karl Friedrich Knaakes. Zu Beginn der 1930er Jahre gelangte auch ein Teil der Fürstlich-Stolberg-Wernigerodeschen Sammlung ins Lutherhaus. Konnten während der DDR-Zeit nur noch wenige Stücke erworben werden, so begann nach 1990 wieder eine kontinuierliche Sammlungstätigkeit, vor allem von Objekten für die neu konzipierte Dauerausstellung. Die Bibliothek ist seit 2018 Teil der Reformationsgeschichtlichen Bibliothek.

1997 wurde die Lutherhalle (seit 2003 Lutherhaus) Teil der damals neugegründeten Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.

Literatur

Überblicksliteratur

Herrmann Stein: Geschichte des Lutherhauses (Festschriften zur 400jährigen Jubelfeier der Geburt Dr. Martin Luthers), hrsg. vom Königlichen Prediger-Seminar in Wittenberg, Verlag R. Herosé, Wittenberg 1883

Der erste Teil der Schrift widmet sich der ursprünglichen Nutzung des Hauses als Kloster der Augustinermönche. Beschrieben werden das monastische Leben, die Umstände, aus denen heraus der Ordensbruder Martin Luther seine reformatorischen, doch zunächst nicht auf Kirchenspaltung zielenden Aktivitäten entfaltete, und welche Wirkungen dies innerhalb des Klosters hatte, bis hin zu seiner Auflösung. Sodann wird das Haus als Ort des Lutherschen Familienlebens geschildert, das im Laufe der Zeit zudem zahlreiche Kostgänger beherbergte. 1558 erwarb es die Universität, um kurfürstliche Stipendiaten dort unterzubringen. 1817 zusammen mit dem 1581 fertiggestellten Collegium Augusteum an das neugegründete Königliche Predigerseminar übergegangen, beherbergte das Haus dann ab 1834 eine Armen-Freischule, die auch Übungsschule für die Kandidaten des Seminars war. Ein die Jahrhunderte hindurch dauerhaftes Thema war der bauliche Zustand des Gebäudes, der zu fortwährenden Instandhaltungsmaßnahmen zwang.

[Julius] Jordan: Geschichte der Lutherhalle Wittenberg, in: Blätter zur Heimatgeschichte. Beilage zur „Wittenberg Zeitung 8-13, 16-28/1924

Der seinerzeitige Kurator der Lutherhalle hat in dieser Artikelserie – insgesamt 44 Textseiten – eine kompakte Geschichte der ersten 40 Jahre der Lutherhalle und ihrer Vorgeschichte. Dem Amte des Autors entsprechend, stehen die Sammlungen im Vordergrund der Betrachtungen.

Ronny Kabus: Staatliche Lutherhalle Wittenberg – 100 Jahre reformationsgeschichtliches Museum, Staatliche Lutherhalle Wittenberg, Wittenberg 1984

Eine reich illustrierte Darstellung der Geschichte der 1983 eröffneten Lutherhalle auf ihrem Weg durch das Kaiserreich, die Weimarer Republik, die NS-Zeit und die DDR. Mit der Publikation eröffnete die Staatliche Lutherhalle Wittenberg zugleich ihre eigene Schriftenreihe.

Martin Treu: Preußens Ruhm und Luthers Ehre. Die Geschichte des Lutherhauses als Museum, in: Stefan Rhein (Hg.), Staat und Kirche. Beiträge zur zweiten Melanchthonpreisverleihung 1991, Jan Thorbecke Verlag, Siegmaringen 1992, S. 87–101

Stefan Laube: Das Lutherhaus Wittenberg. Eine Museumsgeschichte. Mit einem Exkurs zur Sammlungsgeschichte von Uta Kornmeier, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2003

Im Jahre 1655 spricht eine Quelle erstmals von einem „museum lutheri“ im Wittenberger „Schwarzen Kloster“. 1883 machte der deutsche Kronprinz und spätere Kaiser Friedrich in einem weihevollen Eröffnungsakt die „Reformations-Sammlung“ in der „Lutherhalle“ der Öffentlichkeit zugänglich. 2003 lädt die Stiftung Luthergedenkstätten zu einer neuen Dauerausstellung unter dem Motto „Zu Haus bei Martin Luther“ ein. Die Bezeichnungen sind verschieden, der dahinter verborgene Prozess ist geblieben. Die Geschichte des Lutherhauses ist nach dem Tod seines berühmten Bewohners insbesondere eine Geschichte seiner expandierenden Musealisierung. Die Studie, deren Schwerpunkt im 19. Jahrhundert liegt, zeichnet diese keineswegs geradlinige Entwicklung nach, an der sich immer wieder unterschiedliche Interessen von Kirche, Staat und Stadt brachen. Dabei wird auch deutlich, dass schon lange vor Einrichtung eines offiziellen Museums im Jahre 1883 im Lutherhaus eine museale Gedenkstätte bestanden hat. So sind an diesem Ort seit 1783 Besucherbücher lückenlos überliefert, die erstmals ausgewertet werden konnten.

Stefan Laube: Das Lutherhaus in Wittenberg zwischen Verfall, Bewahrung und Rekonstruktion, in: Andrea Langer (Hg.), Der Umgang mit dem kulturellen Erbe in Deutschland und Polen im 20. Jahrhundert, Instytut Sztuki Polskiej Akademii Nauk, Warszawa 2004, S. 291–304

Karl-Heinz Fix: Lutherhaus – Reformationshalle – Lutherhalle. Zur Namensgeschichte des Wittenberger reformationsgeschichtlichen Museums, in: Stefan Laube/Karl-Heinz Fix (Hg.), Lutherinszenierung und Reformationserinnerung, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2002, S. 241–263

Stefan Laube/Karl-Heinz Fix (Hg.): Lutherinszenierung und Reformationserinnerung, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2002 – Inhaltsverzeichnis

Wie keine andere Persönlichkeit der deutschen Geschichte wurde Martin Luther von Theologen und Nichttheologen zur Deutung der eigenen Gegenwart herangezogen. Lutherdeutung und -inszenierung wurden so jeweils auch zum Spiegelbild der den Reformator deutenden und missbrauchenden Epoche. Der Band untersucht aus der Perspektive der Kirchen- und Theologiegeschichte, der Kunst-, Architektur- und Museumsgeschichte populäre Legenden- und Mythenbildungen, die sich um eine der wirkungsmächtigsten Figuren der deutschen Geschichte ranken. Neben den regional differenzierten Formen der Reformations- bzw. Luthererinnerung werden auch Fragen der Geschichts- und Erinnerungspolitik des Kaiserreichs, des Nationalsozialismus und der DDR beleuchtet.

Jan Scheunemann: Luther und Müntzer im Museum. Deutsch-deutsche Rezeptionsgeschichten (Schriften der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt Bd. 20), Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2015 – Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Die Deutungsgeschichte von Reformation und Bauernkrieg, von Martin Luther und Thomas Müntzer beginnt im 16. Jahrhundert. Seither wurde immer wieder und mit unterschiedlichen Urteilen an diese Ereignisse und Personen erinnert. Während der Zeit der deutschen Teilung geriet die Beschäftigung mit der Reformationsepoche zu einer weltanschaulichen Auseinandersetzung. Betrachtet man die Rezeption in der DDR und der Bundesrepublik gemeinsam, zeigen sich neben den Versuchen der Abgrenzung und Distanzierung auch Momente der Verflechtung und Bezugnahme. Anhand ausgewählter Beispiele und entlang der Jubiläen von 1967 (450 Jahre Reformation), 1975 (450 Jahre Bauernkrieg), 1983 (500. Geburtstag Martin Luthers) und 1989 (500. Geburtstag Thomas Müntzers) untersucht die Studie, wie Gedächtnisorte erhalten, gepflegt oder neu erschaffen wurden und welche Bedeutung Kirche und Staat in Ost und West reformationsgeschichtlichen Ausstellungen für das christliche Bekenntnis, die politische Sinnstiftung und den Tourismus beimaßen.

Jan Scheunemann: Die Akten der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg 1930–1990. Findbuch, Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt/Institut für Hochschulforschung (HoF), Lutherstadt Wittenberg 2020

Insa Christiane Hennen: Das Lutherhaus Wittenberg. Ein bauhistorischer Rundgang, Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2002, 96 S. – Inhaltsverzeichnis

Der Band stellt die 500jährige Bau- und Nutzungsgeschichte des Lutherhauses dar – vom Keller bis ins Dachgeschoss, von der Klosterzeit bis ins 21. Jahrhundert. Die Stationen in Stichworten sind: Kloster, Wohnhaus der Familie Luther, Universitätsgebäude, Schulgebäude, reformationshistorisches Museum. Die Darstellung führt bauhistorisches, archäologisches, restauratorisches und nutzungsgeschichtliches Wissen zusammen.

Stefan Rhein: Deponieren und Exponieren. Einblicke in das Lutherhaus, in: Jens Hüttmann/Peer Pasternack (Hg.), Wissensspuren. Bildung und Wissenschaft in Wittenberg nach 1945, Wittenberg 2004, S. 57–70

Detailliteratur

Luthersammlung zu Wittenberg, in: Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen 7/1860 S. 400–401

Luthersammlung zu Wittenberg, in: Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen 5-6-7/1882, S. 338–341

Hier auch abgedruckt die Geschäftsordnung für das Kuratorium und den Konservator der Luthersammlung zu Wittenberg.

Edwin Redslob: Die Lutherhalle in Wittenberg, in: Museumskunde 13 (1917), S. 153–156.

Oskar Thulin: Das wissenschaftliche Prinzip der Lutherhalle in Wittenberg. Antrittsvorlesung von Lic. Oskar Thulin, Direktor der Lutherhalle, Privatdozent an der Universität Halle-Witten­berg, München 1933

In seiner Antrittsvorlesung erläutert Oskar Thulin zunächst den Bestand und die Arbeitsweise der Lutherhalle, um sich dann seiner zentralen Frage nach dem wissenschaftlichen Prinzip der Lutherhalle zu widmen. Dieses besteht für ihn in einer Erweiterung des historischen Quellenbegriffs durch die Verwendung von Bildnissen, der Präsentation von Büchern und der Betrachtungsmöglichkeit ihrer äußeren Form oder ihres Bildschmucks. Der wissenschaftliche Ansatz der Lutherhalle erfahre daher, so Thulin, durch das Prinzip der „Anschauung“ eine entscheidende Erweiterung.

Oskar Thulin: Die Lutherhalle. Reformationsgeschichtliches Museum im Wittenberger Lutherhaus. Erneuerte Lutherstätten, C. Bertelsmann, Güterloh 1940

Oskar Thulin: Die Wittenberger Lutherhalle. Ein Wandel in 25 Jahren, in: Luther. Mitteilungen der Luthergesellschaft 1954, S. 132–135

Oskar Thulin: Die Lutherhalle heute, ihre Gestalt und die Arbeit in ihr, in: Luther. Zeitschrift der Luthergesellschaft 1965, S. 93–96

Hartmut Mai: Der Beitrag von Oskar Thulin (1898–1971) für Bildung und Wissenschaft in Wittenberg nach 1945, in: Jens Hüttmann/Peer Pasternack (Hg.), Wissensspuren. Bildung und Wissenschaft in Wittenberg nach 1945, Wittenberg 2004, S. 71–82

Peter H. Feist: In die Tiefe, in die Breite. Prof. D. Dr. Oskar Thulin (1898–1971) als Kunsthistoriker, in: Tatjana Bartsch/Jörg Meiner (Hg.), Kunst: Kontext: Geschichte. Festgabe für Hubert Faensen zum 75. Geburtstag, Lukas Verlag, Berlin 2003, S. 285–293

Hartmut Mai: Prof. D. Dr. Oskar Thulin (13. Oktober 1898–18. Februar 1971), in: Herbergen der Christenheit. Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte Bd. 23, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 1999, S. 111–118

Christian Mai: Bibliographie Oskar Thulin, in: Herbergen der Christenheit. Jahrbuch für deutsche Kirchengeschichte Bd. 23, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 1999, S. 119–125

Uwe Grelak/Peer Pasternack: Theologischer Arbeitskreis für reformationsgeschichtliche Forschung (TARF), in: dies., Theologie im Sozialismus. Konfessionell gebundene Institutionen akademischer Bildung und Forschung in der DDR. Eine Gesamtübersicht, BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2016, S. 190–191

Gert Haendler: Nordeuropäische Anstöße zur Gründung des Theologischen Arbeitskreises für reformationsgeschichtliche Forschung (TARF) 1969/70, in: Heinrich Holze (Hg.), Kirchliche Verbindungen über die Ostsee hinweg in Geschichte und Gegenwart. Ein Überblick, zehn Studien und eine Predigt. Festschrift zum 75. Geburtstag des Autors, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 1999, S. 207–219

Martin Treu: Die Lutherhalle Wittenberg zwischen 1980 und 1991. Ein Bericht, in: Lutherjahrbuch 1993, S. 118–138

Hartmut Boockmann: Die Lutherhalle in Wittenberg heute. Probleme einer historischen Ausstellung, in: Archiv für Reformationsgeschichte 85, Randomhouse Bertelsmann, München 1994, S. 287–303

Sammlungen der Lutherhalle

Julius Jordan: Zur Geschichte der Sammlungen der Lutherhalle 1877–1922, Adolf Tietze, Wittenberg 1924

1883 war die Lutherhalle als reformationsgeschichtliches Museum eröffnet worden, aber bereits einige Jahre zuvor hatte eine vorbereitende Sammlungstätigkeit eingesetzt. Die Darstellung setzt 1877 ein (die Inhaltsverzeichnisangabe „1887“ ist ein Druckfehler), als sich ein Komitee zur Systematisierung der in Wittenberg befindlichen Luther-Memorabilia und zum Erwerb weiterer Stücke bildete.

Julius Jordan: Zur Einführung in die Sammlungen der Lutherhalle in Wittenberg, 3. Aufl., Verlag der Luther-Gesellschaft, Wittenberg 1924

In der kurzen Schrift offeriert der Autor eine Einführung zu den Auslagen im Refektorium, im Mittelgeschoss und im früheren Wohnbereich Luthers und zur Art ihrer Präsentation in der Lutherhalle.

Oskar Thulin: Bilder der Reformation. Aus den Sammlungen der Lutherhalle in Wittenberg, Evangelische Verlagsanstalt, Berlin [DDR] 1953

In Wort und Bild werden Besonderheiten aus den Sammlungen vorgestellt und eingeordnet.

Elfriede Starke: Kostbarkeiten der Lutherhalle Wittenberg, Berlin [DDR] 1982 – Inhaltsverzeichnis

Staatliche Lutherhalle Wittenberg (Hg.): Die Inkunabeln der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg. Katalog, bearbeitet von der Inkunabelabteilung der Deutschen Staatsbibliothek Berlin, Wittenberg 1983

Zwar nimmt sich innerhalb der sonstigen Sammlungen der Bestand an Inkunabeln (Wiegendrucke) eher bescheiden aus. Er umfasst 48 Werke, die mit typographischem Material des 15. Jahrhunderts hergestellt wurden, dazu zwei Ausgaben, die in der Inkunabelliteratur zwar als Wiegendrucke geführt werden, aber nach Ausweis der verwendeten Typen erst nach 1500 gedruckt sind. Doch gerade, weil deren Erwerb nie das Hauptaugenmerk galt, überrascht ihre Vielfalt und Seltenheit.

Lutherhalle Wittenberg (Hg.): „Neues Altes“. Erwerbungen der Lutherhalle Wittenberg seit 1983, o.O. o.J. [Wittenberg 1995]

Seit der Neugestaltung des Hauses im Zuge des Lutherjubiläums 1983 stand ein regulärer, wenn auch bescheidener Ankaufsetat zur Verfügung. Die Mitarbeiter.innen der Lutherhalle durchforsteten die Antiquariate und wurden manchmal fündig. Mit dem Mauerfall kehrte der unbegrenzte Markt zurück, und auch das richtige Geld kam, „aber zu wenig“, wie es in der Einleitung heißt. Gleichwohl konnte das Sammlungsgeschehen intensiviert werden. Eine Sonderausstellung zeigte die Neuerwerbungen und ordnete sie in die seit 110 Jahren aufgebaute Sammlung des Lutherhauses ein.

Petra Grabowski/Karin Lubitzsch/Elke Stiegler: Restauriertes Kulturgut in der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg – Bemühungen um die Erhaltung wertvoller Bestände, in: Schriftenreihe der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg H. 3, Wittenberg 1987, S. 14–25

Petra Wittig: „Schätze … vor dem Verderben oder Untergang bewahren …“. Zur Geschichte der Bibliothek der Lutherhalle Wittenberg, in: Jutta Strehle/Armin Kunz, Druckgraphiken Lucas Cranachs d.Ä. im Dienst von Macht und Glauben, Stiftung Luthergedenkstätten, Wittenberg 1998, S. 21–28

Petra Grabowski: Bibliothek der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt [Bestandsgeschichte und -bechreibung], in: Bernhard Fabian (Hg.), Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Olms Neue Medien, Hildesheim 2003 [Online-Fassung, Stand 2009]

Petra Gröschl: »Das man Fleys und Koste nicht spare, gutte Librareyen odder Bu[e]cher Heuser […] zu verschaffen«. Zur Bestandsgeschichte der Bibliothek des Lutherhauses Wittenberg, in: Matthias Meinhardt (Hg.), Die Reformationsgeschichtliche Forschungsbibliothek Wittenberg. Eine Einladung, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2017, S. 84–94

Jan Scheunemann: Die Akten der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg 1930–1990. Findbuch, Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt/Institut für Hochschulforschung (HoF), Lutherstadt Wittenberg 2020

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