Paul Eber

* 8. November 1511 in Kitzingen; † 10. Dezember 1569 in Wittenberg, Theologe, Generalsuperintendent Kirchenlieddichter

Ebert unterhielt enge Verbindungen zu allen Reformatoren und war besonders Melanchthon verbunden. Zu seinen zahlreichen Interessengebieten gehörten auch Naturwissenschaften und Musik.

  • 1532 Immatrikulation an der Universität Wittenberg; 1536 philosophische Magisterwürde
  • 1537 Aufnahme in den Senat der Philosophischen Fakultät
  • 1541 Professor der lateinischen Sprache
  • 1543 Professur für Physik
  • 1544 Professur für lateinische Grammatik; Eintritt in den Senat der Universität
  • 1547 Lehrkanzel für hebräische Sprache; Oberprediger der Wittenberger Schlosskirche
  • 1558 Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises; Oberprediger der Wittenberger Stadtkirche; Professor der Theologie
  • 1560 Mitglied der Theologischen Fakultät

Ausgewählte Werke (online verfügbar / deutsche Sprache)

Weitere Digitalisate (auch in lateinischer Sprache)

Auswählte Sekundärliteratur (online verfügbar)

Weitere Literatur

Daniel Gehrt/Volker Leppin (Hg.): Paul Eber (1511–1569). Humanist und Theologe der zweiten Generation der Wittenberger Reformation (Leucorea-Studien zur Geschichte der Reformation und der Lutherischen Orthodoxie Bd. 16), Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2014 – Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

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